Tischtennis Verein in Bonn Poppelsdorf
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Herbstmeister 2. Herren

Ebanfalls auf Platz 1 beenden die 2. Herren die Hinrunde. Nur ein Unentschieden gegen die Zweitvertretung des Bonner SC ist ein kleiner Fleck auf der weißen Weste. Allerdings liegt der FC Pech mit zwei Minuspunkten in Lauerstellung.
Gegen den BSC mussten Klaus Heidebrecht und Ulli Kemski ersetzt werden, aber drei Doppelgewinne zu Beginn ließen noch nicht auf den späteren Ausgang vermuten. Im oberen Paarkreuz gelang durch Steffen Kunz nur ein Punkt, während Kai Sicks beide Einzel abgab. Der BSC stellt in der Klasse allerdings den stärksten Spieler nach TTR-Werten. Die Mitte mit Chris Lück und Sascha Heinen glichen mit 3-1 Siegen (2x Chris) die Verluste des oberen Paarkreuzes aus. Im unteren Paarkreuz sah man sich im Vorteil, doch leider kam alles anders (1-3). Den 8-5 Vorsprung verspielten Michael Spormann und Bashar Breije und auch das Schlussdoppel ging verloren.

Die anderen Spielen gegen Rösberg (9-2) sowie TSV Bonn 2 und Mehlem (9-0) waren kein Maßstab, ehe das letzte Spiel gegen Viktoria Bonn noch einmal herausfordernd wurde. Einer 2-1 Doppelführung folgten zähe Punkteteilungen im oberen und mittleren Paarkreuz. Erst Michael Spormann und Bashar Breije sorgten mit einem Doppelschlag für die 6-3 Führung. Dem Spitzenspieler der Viktorianer mussten Steffen und Klaus jeweils gratulieren, hielten sich aber gegen die Nr. 2 schadlos. Ungeschlagen blieb Ulli Kemski – und dies über die gesamte Hinrunde -, während Sascha Heinen unglücklich zu 9 im fünften Satz verlor. Damit blieb es Michael Spormann vorbelassen, den Siegpunkt und die Herbstmeisterschaft unter Dach und Fach zu bringen.

Neben der 15-0 Bilanz aus mittleren und oberen Paarkreuz von Ulli Kemski ragen auch die Bilanzen von Steffen Kunz (14-4 oben), Klaus Heidebrecht (7-2 oben) und Chris Lück (7-1 mitte) heraus.
Als „Spitzendoppel“ der Doppel 3  erwies sich die Ur-Poppelsdorfer Kombination Heinen/Spormann mit 6-0 Siegen.

Zur Rückrunde verstärkt man sich mit Sven Ecknig in der Mitte, so dass der Aufstieg weiter DAS Ziel ist.